Indeed - some bands
go on its own and no simple way by the Bavarian-born Untermain formation
Minotaurus certainly falls into this category.
After 1997 "The First Labyrinth" with three songs in the luggage crosses
had climbed only a year later with four other cards in the attack "Dragonbone
Throne."
The "Path Of Burning Torches" was then in 2000 the first full-length
routes, anno MMI while the search for the instrument of the Iron Age
Celts Carnyx "started (2001).
A break on the arduous path we presented in 2002 with the three acoustic
numbers on "The Silent Cave" one before it, the question "Myth Or
Reality" extensively with ten jewels in 2004 was devoted.
One Minotaurus characterized in its now 15-years of existence always
from a persistent autonomy, as they are in the fast-moving music
business, unfortunately, barely there.
Whether it be the lead guitar of Tommy doppelläufigen Mayer and Reiner
Zumkeller who also likes to remind Thin Lizzy, the distinctive and
sensitive singing of Oliver Klump, or the solid, powerful rhythm work of
the duo Hagen Fitz (drums) and Uwe Elbert (bass).
This will be merged into a deep heavy rock / metal mixture, what
prevails is of Celtic-sounding melodies. For lovers of categorization
like the term "folk" or "Fantasy Metal" apply, but these words are the
creations of style Minotaurus not 100% fair - yes even makes a sound
limit, which actually is not in the sense of the inventor is. Especially
when the recordings of the mid-2009 released album "The Lonely Dwarf" is
based.
With the integration of the vocal qualities of Julia Feser in the band
structure has the MINO sound added a further nuance. Even in matters of
arrangement and sound is still feinjustierter. From short and lively
rockers to opulent 9-minute epics ranges, which also has always been
part of the works are Minotaurus.
Meanwhile, also includes video clips, lavishly decorated a trademark of
the band who have already twice ( "Warrior Heart" and "The Lonely Dwarf"
used as a film in the same productions were held.
And to return to the top of our little story to come: Yes, there is no
simple way to make the Minotaur, but it is the only honest, the band can
go: to remain true to himself and his ideas consistently to follow is
always Currency in MINO camp and the ever-growing fan base gives them
legal.
Germany (Aschaffenburg, Bavaria)
German
Wahrlich - manche
Bands beschreiten von sich aus keinen einfachen Weg und die vom
bayrischen Untermain stammende Formation MINOTAURUS fällt
sicherlich in diese Kategorie.
Nachdem man 1997 "The
First Labyrinth" mit drei Songs im Gepäck durchkreuzt hatte, erklomm man
nur ein Jahr später vier weiteren Visitenkarten im Anschlag den "Dragonbone
Throne".
Der "Path of
Burning Torches" wurde dann im Jahre 2000 erstmals in voller Länge
beschritten, während man anno MMI die Suche nach dem eisenzeitlichen
Instrument der Kelten "Carnys" aufnahm (2001).
Eine Ruhepause auf
dem beschwerlichen Pfad legte man 2002 mit den drei Akustiknummern auf "The
Silent Cave" ein, ehe man sich der Frage "Myth Or Reality" ausgiebig mit
zehn Kleinoden in 2004 widmete.
2009 folgt
nun endlich die längst fällige LP-CD "The Lonely Dwarf" mit 10 neuen
genialen Songs und einem aufwändigen Videoclip zum Titelsong der CD.
Unterstützung holten sich die Mannen von Minotaurus unter anderem
Gesanglich von Chris Bay von FREEDOM CALL oder Sabine Crystal.
Gitarrentechnisch Unterstützung holte man sich von Gitarrenlehrrer Jarno
Fuhr, Markus Steffen von SUBSIGNAL und
Moritz Sohns von DREAM REAVER.
Auch steuerte Producer Kai Stahlenberg einige Gitarrensolos bei. Für die
Folkigen und Mittelalterlichen Parts auf der neuen CD zeigte sich
die hessische Flötistin Verena Hubert verantwortlich.
Eines zeichnet
MINOTAURUS in ihrer mittlerweile 15-jährigen Existenz dabei stets aus:
Eine beharrlich Eigenständigkeit, wie man sie im schnelllebigen
Musikbusiness leider kaum noch findet.
Seien es die
doppelläufigen Leadgitarren von Tommy Mayer und Reiner Zumkeller, die
auch gerne mal an Thin Lizzy erinnern der markante und gefühlvolle
Gesang von Oliver Klump oder die solide, wuchtige Rhythmusarbeit des
Duos Hagen Fitz (Drums) und Uwe Elbert (Bass).
Verschmolzen wird
dies zu einem satten Heavy Rock/Metal-Gemisch, welches durchsetzt ist
von keltisch anmutenden Melodien. Für Kategorisierungsliebhaber mag der
Begriff "Folk" oder "Fantasy Metal" gelten, aber auch diese
Wortkreationen werden dem Stil von MINOTAURUS nicht 100% gerecht - ja
stellt gar eine Soundlimitierung dar, die eigentlich nicht im Sinne der
Erfinder liegt. Vor allem, wenn man die Aufnahmen des Mitte 2009
erscheinenden Albums "The Lonely Dwarf" zugrunde legt.
Mit der
Integrierung der stimmlichen Qualität von Julia Feser in das Bandgefüge
hat man dem MINO-Sound eine weitere Nuance hinzugefügt. Auch in Sachen
Arrangements und Sound klingt man noch Feinjustierter. Von kurzen und
flotten Rockern bis hin zu opulenten 9-Minuten-Epen reicht die Palette,
die ebenfalls seit jeher fester Bestandteil des MINOTAURUS-Schaffens
sind.
Mittlerweile
gehören auch die aufwendig gestalteten Videoclips zum
Markenzeichen der Band, die bereits zweimal ""Warriorheart" und "The
Lonely Dwarf") Verwendung als Filmmusik in den gleichnamigen
Produktionen fanden.
Und um wieder auf
den Anfang unserer kleinen Geschichte zu kommen:
Ja, es ist kein einfacher Weg den MINOTAURUS beschreiten, aber es
ist der einzige ehrliche, den dies Band gehen kann: Sich selbst treu zu
bleiben und seinen Ideen konsequent zu folgen wird immer die Devise im
MINO-Camp sein und die stetig wachsende Fangemeinde gibt Ihnen Recht.
Chris Bay - Vocals
Sabine Crystal - Vocals
Jarno Fuhr - Guitars
Moritz Sohns - Guitars
Markus Steffen - Guitars
Kai Stahlenberg - Guitars
Verena Hubert - Flute
Discograpy
1997 EP The First Labyrinth
1988 EP Dragonbone Throne
2000 EP Path of Bruning Torches
2001 EP Carnyx
2002 EP The Silent Cave
2004 EP Myth or Reality
2009 EP The Lonely Dwarf
Tracklist
01.
Illusion
02. Fighting For Nothing
03. The Lonely Dwarf
04. Dark Rulers
05. Ouroboros
06. Holla Die Waldfee
07. Edge Of A Rainbow
08. No Return
09. Feel like coming home
10. Rainbow to the Future
11. The lonely Dwarf - No Vocals
12. Videoclip "The Lonely Dwarf"
Mit manchen Bands ist es, wie mit alten Weinen: Sie werden mit den
Jahren immer besser! Zweifellos eine Phrase, aber selten passt sie so
treffend wie im Falle der metallischen Knappen MINOTAURUS.
Nach 15 Jahren Bandgeschichte und der damit verbundenen Veröffentlichung
von vier EPs und zwei Full-Length-Alben liefern MINOTAURUS auf dem neuen
Werk „The Lonely Dwarf“ zweifellos ihr Highlight ab - und dies nicht nur
in kompositorischer Hinsicht.
Schon der Opener „Illusions“ (bei dem sich Freedom Call-Sänger Chris
Bay, ebenso wie bei „Edge Of A Rainbow“ als Gast die Ehre gibt) zeigt,
dass sich MINOTAURUS mehr denn je darauf konzentriert haben schlüssige,
kompakte Songs zu schreiben, die dem Hörer schnell in die Gehörgänge
flutschen, um dort dauerhaft Wurzeln zu schlagen.
Und wenn wir schon mal beim Thema Gäste sind, so sollten auch Markus
Steffen (Sieges Even) und Moritz Sohns (Dreamreaver), die beide
Gitarrenparts für „Fighting For Nothing“ beigesteuert haben, genauso
wenig unerwähnt bleiben wie die liebliche Stimme von Sabine Cristal
(Symphony Of Voices) beim Titeltrack und die Licks von Jarno Fur beim
Instrumental „Ouroboros“.
Die Erweiterung des MINOTAURUS-Gefüges durch Sängerin Julia Feser
erweist sich zudem schnell als Glücksgriff, denn die Duette mit
Gründungsmitglied Oliver Klump lassen den Gänsehautfaktor des Öfteren in
die Höhe schnellen.
Doch dies ist nicht die einzige Neuerung im Hause der MINOTAUREN: Auf
vielfachen Wunsch der Fans hat man sich erstmalig an einen deutschen
Text heran gewagt und was würde sich dafür besser eignen als der bei den
zahlreichen Livekonzerten von MINOTAURUS ständig erklingende Kampfschrei
„Holla, die Waldfee“.
Langjährige Supporter der Band werden trotz dieser Neuerungen nicht
enttäuscht sein, denn nach wie vor dominieren die treibenden Gitarren
des Duos Mayer/Zumkeller, die gerade mit ihren Doppel-Leads und keltisch
angehauchten Melodien wieder ein unverkennbares Stück zum Gesamtsound
des MINOTAURUS-Heavy-Rock beitragen.
Ein Muss stellt auch wieder die aufwändige Videoproduktion als
Bonustrack der CD dar. Der Namensgeber des Albums „The Lonely Dwarf“
dient dabei als Titelsong für die Filmproduktion und Fanpersiflage „Der
einsame Zwerg“, die mit einem Prolog von Bestsellerautor Markus Heitz
(„Die Zwerge“) bestückt ist. Für alle Rollenspieler und
Lagerfeuer-Freaks haben MINOTAURUS sogar noch eine Akustikversion des
Songs aufgenommen und auf den Rundling mit drauf gepackt.
Das neue MINOTAURUS-Werk ist nicht einfach ein weiteres
Fantasy-Heavy-Rock-Album! Nein - „The Lonely Dwarf“ ist eine CD voller
Spannungsmomente, Ideen und Kurzweil … HOLLA, DIE WALDFEE!!!